Freitag, Juni 22, 2007

Ich stecke knietief in einer Erschöpfungsdepression

Die Erschöpfungsdepression ist eine Sonderform der Depression. Nach einer Dauerbelastung tritt nach Ende dieser Belastung plötzlich eine schwere Depression auf, z.B. nach dem Examen. Diese Depression hat multiple Ursachen: zum einen ist sie eine körperlich-seelische Reaktion, eine “Dekompensation” nach einer Überforderung, zum anderen konnte oft in der Überforderungssituation nicht ausreichend Abschied genommen werden z.B. von der Uni, vom alten Wohnort etc.
Wer hilft mir? Hat jemand was für mich zu tun? Kann jemand bei mir einziehen und auf mich aufpassen? Meine Hand halten? Und mich trösten?

4 Kommentare:

Patrick hat gesagt…

Ich bin gerne für dich da, tröste dich und päppel dich wieder auf!!!

Anonym hat gesagt…

Da fällt mir vor allem eines ein: psychedelische Rasseln.

Rasseln an sich werden oft unterschätzt. Grundlos. Eine Rassel fördert Kreativität und ist gleichzeitig herrovargend dazu geeignet die innere Ruhe und Balance wiederherzustellen. Nicht umsonst wird die Rassel auch häufig als Mutter aller Schüttel-Idiophone bezeichnet.

Ein Ungleichgewicht des Körpereignen Equilibriums, oft auch verursacht durch längere Belastung, läßt sich schon durch einfaches, regelmäßiges rythmisches Rasseln, etwa drei bis fünf mal täglich, mit einer psychedelischen Rassel erfolgreich wiederherstellen. Wer hierbei den Fehler erkennt ist klar im Vorteil.

Von Feng Shui Flöten möchten ich an dieser Stelle klar abraten.

Für weitere Informationen stehe ich täglich, 24 Stunden telefonisch zur Verfügung.

Regina Regenbogen hat gesagt…

Ich halte virtuell Dein Händchen und denk an Dich. Alles wird gut! :-)

Anonym hat gesagt…

mir persönlich gefällt der vorschlag von max pleasure..... wir sehen uns sonntag!