Der Freitag beginnt stressig, ich muss noch zu meiner Dozentin. Viel zu spät komme ich heim und laufe wie ein aufgeregtes Huhn umher, weiß nicht, was ich zuerst machen soll. Die Taschen sind seit gestern gepackt und ich weiß jetzt schon, dass sie viel zu voll sind. Christoph und Miriam aka Schatz und Schatz holen uns ab und wir kriegen alles ins Auto. Noch nicht ganz aus der Stadt raus gibt es schon den Wodka-Wackelpeter, ich glaube wir haben alle nix gefrühstückt, für jeden eine ordentliche Portion.
Wir kommen gut durch und mogeln uns bis zu unserem bereits reservierten Zeltplatz durch und finden auch sofort einen Parkplatz. Das Wetter ist ok, es regnet mäßig aber konstant. Frau Ose schafft es sofort, ihre Kamera im Matsch zu verlieren, die ich aber schnell wieder finde. Peter und Daniel sind unser Begrüßungskomitee und helfen beim Schleppen. Unser Zelt ist bereits aufgebaut, wir müssen nur noch unseren Kram rein werfen. Hier auf C1 leben wir in einer Symbiose mit einem Firestarter, Verlobten und Studis. Hier spülen fremde Jungs unser Geschirr, Claudi schnorrt ein Glas Senf und Schweizer geben ein 1A Trötkonzert.
Gemeinsam machen wir uns auf den langen Weg zum Festivalgelände. Böse Erinnerungen werden wach. Bin ich nicht jahrelang diesen fiesen Berg hoch gelaufen? Die Campingplätze, die den Weg säumen sind bereits total zugemüllt, die Leute in bester Laune und die Wolken sehr ergiebig. Eine Gruppe von Leuten hat einen Spanferkelgrill aufgebaut und das dazugehörige Schwein besteht nur noch aus einem Skelett und seinem Kopf, indem ein Messer steckt. Wie viele Leute braucht es um innerhalb eines Tages ein ganzes Schwein zu vernichten?
Endlich oben angekommen suchen wir den VIP-Eingang, wir müssen nicht anstehen, niemand interessiert sich für meine Tasche. Von der Tribüne aus haben wir den perfekten Blick auf die Centerstage, es gibt Toiletten und ein Dach gegen den Regen. Wir treffen Elite I und begeben uns zur Alternastage. Wir sehen uns Razorlight an, der Sänger überzeugt uns im hautengen weißen Outfit. Die Musik ist richtig gut und wir haben so viel Spaß, dass unsere Hosen bald total matschig sind. Jan Delay kann mich nicht überzeugen, aber den Rest der Menge. Die Zeit nutzen wir für eine kleine Pause und erkunden den Backstage-Bereich. Auf dem Weg zu den Arctic Monkeys finden wir den verschollenen Pistole-Pete wieder. Wir schleppen ihn zu den Monkeys. Hier geht es ganz schön rund, so langsam tun meine Füße weh. Zeit, ein bisschen rumzujammern. Wir stolpern die Berge runter zu unserem schönen Zeltplatz. Die Nacht ist kalt, und da das Zelt im Hang steht, rutschen wir immer wieder nach unten, alle Stunde robben wir nach oben, um halbwegs ausgestreckt liegen zu können. Meine Ohropax vermögen nicht den ganzen Krach fernzuhalten. Draußen kracht es, jemand macht Feuerwerk, System of a Down läuft im Repeat-Modus…
Am Samstagmorgen braucht Miriam viel zu früh erstmal zwei Vomex, mir geht es soweit gut. Ich habe Rücken! Frau Ose und Frau Wunder beschließen zu duschen und sind für manche nicht hart genug. Wir stehen eine halbe Stunde an, zahlen 2.50 für eine kalte Dusche mit 100 anderen und genießen das einzigartige Gefühl. Zum Frühstück gibt es abgepacktes Brot mit abgepacktem Käse, dazu Wein, Bier, was das Herz begehrt. Nebenbei wird fleißig Daniels nächtlicher Zustand diskutiert und Peters aufopfernde Hilfe, die begleitet wer von Satzfragmenten wie z.B.: „Links. Daniel. Nein. Nicht hier.“ Mittags wird gegrillt und Bohnen nach alter Cowboymanier im Feuer gewärmt. Wir sitzen alle in einem großen Kreis und starren verstört ins Feuer. Unser Nachbar Lars kommt irgendwie auf die Idee, das größte Feuer der Welt zu entzünden. Oben ohne und mit Axt macht er sich ans Werk, uns ist viel zu heiß. Langsam zeigt sich die Sonne.
Irgendwann klettern wir wieder den Berg hoch. Auf dem Weg kriegt Frau Ose eine Ladung Wasser ab und rächt sich mit klebrigem Wein. Wir sehen noch die letzte Performance von Jared Leto, der bis unter die Decke der Centerstage kraxelt und von dort oben einen ganzen Song singt. Wolfmother schauen wir uns komplett an, warten aber eigentlich auf die Kaiser Chiefs. Sie eröffnen mit „Everyday I love you less and less“ und die Menge flippt aus. Verrückte Rockerbräute entblößen ihre Brüste und ein Typ schafft es fast 20 Mal, sich beim Crowdsurfing über das vordere Viertel tragen zu lassen, er wird nicht müde. Von oben sieht das ganz schön beeindruckend aus. Wir stehen da, wo Markus Kavka seine Show moderiert. Hier hängen auch die Toten Hosen ab, die kleinen Killerpilze, Eva Padberg, voll gestylt, sieht super aus, vor allem sauber, aber Hauptsache Gummistiefel, Jessica Schwarz, die nicht mehr ganz so gerade läuft... Alle reißen die Arme hoch, die ganze Menge springt rum und die Kaiser Chiefs haben ihren Spaß. Danach rocken Mando Diao und wir sind sofort verliebt, weniger in die Musik, als vielmehr ins Gustaf. Anschließend gebe ich mein erstes Radio-Interview für einen kolumbianischen Radiosender. Die Beatsteaks gehen sehr krass ab und Armin versprüht seinen ganzen Charme. Auch der erste Auftritt nach der Wiedervereinigung der Smashing Pumpkins ist gut. Passen zwar nicht ins musikalische Konzept, zeigen aber, was sie drauf haben. Billy Corgan kann mittlerweile sogar lachen.
Den ganzen Tag haben wir uns auf der Tribüne geschont. Um 0.10 Uhr spielen Sugarplum Fairy im Soundwave-Zelt. Nach wenigen Minuten sind wir durchgeschwitzt. Mittlerweile reichen die Leute noch komischer als bei normalen Konzerten. Die Fairies haben Spaß und die Mandos winken von hinter der Bühne – schwedisches Familientreffen. Zum Schluss fange ich einen Drumstick, aber gierige Kids treten mir hemmungslos auf die Hände und ich schneide mir den Finger an einer Scherbe auf. Danke, da lass ich lieber los, ihr kleinen Monster! Die zweite Nacht ist nicht mehr so schlimm.
Sonntags beteiligen wir uns wieder an der Waschparade. Das Schweineskelett hängt immer noch am Grill. Die Zeltplätze sehen mittlerweile auch aus wie Sau. Heute gibt es Erbsensuppe zum Frühstück. Christoph lässt sich von seiner Liebsten bekochen und instruiert sie beim Umgang mit dem Campingkocher. Von einer eingebildeten Metallvergiftung erholt sich Miriam schnell und ruft ihren Schatz zum gemäßigten Bierkonsum auf. Danach wir abgebaut und gepackt. Wir treffen meinen alten Freund Micha, der total verdreckt auf ein Glas Wein zum Frühschoppen einlädt. Die Becher sind ok nachdem wir sie mit Sprudelwasser ausgespült haben. Ein kleiner Spaziergang über den Zeltplatz führt uns an einer interessanten selbstgebauten Pissoir-Konstruktion vorbei, die Jungs pinkeln gegen eine Plastikplane, die sie neben ihren Zelten an zwei Pfosten festgemacht haben. Vorbildlich räumen wir unseren Platz auf und vergrillen alle Reste. Wurst und Schwenki schmecken auch am Sonntag noch.
Aus sämtlichen Bierlaunen entwickelt Pistole-Pete einige Weisheiten an diesem Wochenende. Hier meine Favourites:
a) Als Mitglieder einer U-Boot-Besatzung würden Claudi und ich als Ratten bezeichnet, ob unseres übertriebenen Reinheitswahns. Wer duscht, findet nämlich, dass die anderen mehr stinken.
b) Meinen Sonnenbrand verdanke ich der Tribüne, weil man da näher an der Sonne ist.
Ein letztes Mal geht es den Berg hoch. Unser Weinkanister fasst von insgesamt 5 noch 3 Liter, oben angekommen ist er leer. Alle 20 Meter machen wir eine kleine Pause weil wir so durstig sind. Paolo Nutini lädt Claudi zu wildem Ausdrucktanz ein. Maximo Park rocken die Scheiße fett und wir können uns innerhalb nur eines Liedes von ganz hinten bis ganz vorne vorschummeln. Auf unserem Rückweg ermöglichen uns die besonderen Tickets Respekt von den Securities, die uns da durchlassen, wo alle anderen stehen bleiben müssen. The Kooks schaue ich mir von weiter hinten mit Peter, Eva, Benjamin, Daniel und Leo und seiner Bandkollegin an. Sehr spaßige Angelegenheit zu der Peter einen „Verschnitt an Weinen“ reicht. Danach geht es nach Hause.
Im Auto spielt Christoph ganz melancholisch Nino de Angelo und wir sind jenseits von Eden. Wir kommen gut und schnell zu Hause an und sind für nächstes Jahr wieder verabredet. Ich schlafe schnell und tief. Zu früh wache ich auf. Den ganzen Tag fühle ich mich wie alkoholisiert und bin total fertig. Ich schaffe es nicht zu waschen oder das Zelt zu lüften. Bestimmt habe ich komische Insekten nach Köln eingeführt, die es am Ring in Massen gibt. Seltsame Exemplare, ob die sich wohl aus dem ganzen Müll entwickelt haben? Mein Kühlschrank ist leer, ich finde noch eine Dose Bohnen, aber mir vergeht der Appetit. Ich knusper ein paar Scheiben Knäcke, ist jetzt bestimmt auch besser für den Magen.
Wir kommen gut durch und mogeln uns bis zu unserem bereits reservierten Zeltplatz durch und finden auch sofort einen Parkplatz. Das Wetter ist ok, es regnet mäßig aber konstant. Frau Ose schafft es sofort, ihre Kamera im Matsch zu verlieren, die ich aber schnell wieder finde. Peter und Daniel sind unser Begrüßungskomitee und helfen beim Schleppen. Unser Zelt ist bereits aufgebaut, wir müssen nur noch unseren Kram rein werfen. Hier auf C1 leben wir in einer Symbiose mit einem Firestarter, Verlobten und Studis. Hier spülen fremde Jungs unser Geschirr, Claudi schnorrt ein Glas Senf und Schweizer geben ein 1A Trötkonzert.
Gemeinsam machen wir uns auf den langen Weg zum Festivalgelände. Böse Erinnerungen werden wach. Bin ich nicht jahrelang diesen fiesen Berg hoch gelaufen? Die Campingplätze, die den Weg säumen sind bereits total zugemüllt, die Leute in bester Laune und die Wolken sehr ergiebig. Eine Gruppe von Leuten hat einen Spanferkelgrill aufgebaut und das dazugehörige Schwein besteht nur noch aus einem Skelett und seinem Kopf, indem ein Messer steckt. Wie viele Leute braucht es um innerhalb eines Tages ein ganzes Schwein zu vernichten?
Endlich oben angekommen suchen wir den VIP-Eingang, wir müssen nicht anstehen, niemand interessiert sich für meine Tasche. Von der Tribüne aus haben wir den perfekten Blick auf die Centerstage, es gibt Toiletten und ein Dach gegen den Regen. Wir treffen Elite I und begeben uns zur Alternastage. Wir sehen uns Razorlight an, der Sänger überzeugt uns im hautengen weißen Outfit. Die Musik ist richtig gut und wir haben so viel Spaß, dass unsere Hosen bald total matschig sind. Jan Delay kann mich nicht überzeugen, aber den Rest der Menge. Die Zeit nutzen wir für eine kleine Pause und erkunden den Backstage-Bereich. Auf dem Weg zu den Arctic Monkeys finden wir den verschollenen Pistole-Pete wieder. Wir schleppen ihn zu den Monkeys. Hier geht es ganz schön rund, so langsam tun meine Füße weh. Zeit, ein bisschen rumzujammern. Wir stolpern die Berge runter zu unserem schönen Zeltplatz. Die Nacht ist kalt, und da das Zelt im Hang steht, rutschen wir immer wieder nach unten, alle Stunde robben wir nach oben, um halbwegs ausgestreckt liegen zu können. Meine Ohropax vermögen nicht den ganzen Krach fernzuhalten. Draußen kracht es, jemand macht Feuerwerk, System of a Down läuft im Repeat-Modus…
Am Samstagmorgen braucht Miriam viel zu früh erstmal zwei Vomex, mir geht es soweit gut. Ich habe Rücken! Frau Ose und Frau Wunder beschließen zu duschen und sind für manche nicht hart genug. Wir stehen eine halbe Stunde an, zahlen 2.50 für eine kalte Dusche mit 100 anderen und genießen das einzigartige Gefühl. Zum Frühstück gibt es abgepacktes Brot mit abgepacktem Käse, dazu Wein, Bier, was das Herz begehrt. Nebenbei wird fleißig Daniels nächtlicher Zustand diskutiert und Peters aufopfernde Hilfe, die begleitet wer von Satzfragmenten wie z.B.: „Links. Daniel. Nein. Nicht hier.“ Mittags wird gegrillt und Bohnen nach alter Cowboymanier im Feuer gewärmt. Wir sitzen alle in einem großen Kreis und starren verstört ins Feuer. Unser Nachbar Lars kommt irgendwie auf die Idee, das größte Feuer der Welt zu entzünden. Oben ohne und mit Axt macht er sich ans Werk, uns ist viel zu heiß. Langsam zeigt sich die Sonne.
Irgendwann klettern wir wieder den Berg hoch. Auf dem Weg kriegt Frau Ose eine Ladung Wasser ab und rächt sich mit klebrigem Wein. Wir sehen noch die letzte Performance von Jared Leto, der bis unter die Decke der Centerstage kraxelt und von dort oben einen ganzen Song singt. Wolfmother schauen wir uns komplett an, warten aber eigentlich auf die Kaiser Chiefs. Sie eröffnen mit „Everyday I love you less and less“ und die Menge flippt aus. Verrückte Rockerbräute entblößen ihre Brüste und ein Typ schafft es fast 20 Mal, sich beim Crowdsurfing über das vordere Viertel tragen zu lassen, er wird nicht müde. Von oben sieht das ganz schön beeindruckend aus. Wir stehen da, wo Markus Kavka seine Show moderiert. Hier hängen auch die Toten Hosen ab, die kleinen Killerpilze, Eva Padberg, voll gestylt, sieht super aus, vor allem sauber, aber Hauptsache Gummistiefel, Jessica Schwarz, die nicht mehr ganz so gerade läuft... Alle reißen die Arme hoch, die ganze Menge springt rum und die Kaiser Chiefs haben ihren Spaß. Danach rocken Mando Diao und wir sind sofort verliebt, weniger in die Musik, als vielmehr ins Gustaf. Anschließend gebe ich mein erstes Radio-Interview für einen kolumbianischen Radiosender. Die Beatsteaks gehen sehr krass ab und Armin versprüht seinen ganzen Charme. Auch der erste Auftritt nach der Wiedervereinigung der Smashing Pumpkins ist gut. Passen zwar nicht ins musikalische Konzept, zeigen aber, was sie drauf haben. Billy Corgan kann mittlerweile sogar lachen.
Den ganzen Tag haben wir uns auf der Tribüne geschont. Um 0.10 Uhr spielen Sugarplum Fairy im Soundwave-Zelt. Nach wenigen Minuten sind wir durchgeschwitzt. Mittlerweile reichen die Leute noch komischer als bei normalen Konzerten. Die Fairies haben Spaß und die Mandos winken von hinter der Bühne – schwedisches Familientreffen. Zum Schluss fange ich einen Drumstick, aber gierige Kids treten mir hemmungslos auf die Hände und ich schneide mir den Finger an einer Scherbe auf. Danke, da lass ich lieber los, ihr kleinen Monster! Die zweite Nacht ist nicht mehr so schlimm.
Sonntags beteiligen wir uns wieder an der Waschparade. Das Schweineskelett hängt immer noch am Grill. Die Zeltplätze sehen mittlerweile auch aus wie Sau. Heute gibt es Erbsensuppe zum Frühstück. Christoph lässt sich von seiner Liebsten bekochen und instruiert sie beim Umgang mit dem Campingkocher. Von einer eingebildeten Metallvergiftung erholt sich Miriam schnell und ruft ihren Schatz zum gemäßigten Bierkonsum auf. Danach wir abgebaut und gepackt. Wir treffen meinen alten Freund Micha, der total verdreckt auf ein Glas Wein zum Frühschoppen einlädt. Die Becher sind ok nachdem wir sie mit Sprudelwasser ausgespült haben. Ein kleiner Spaziergang über den Zeltplatz führt uns an einer interessanten selbstgebauten Pissoir-Konstruktion vorbei, die Jungs pinkeln gegen eine Plastikplane, die sie neben ihren Zelten an zwei Pfosten festgemacht haben. Vorbildlich räumen wir unseren Platz auf und vergrillen alle Reste. Wurst und Schwenki schmecken auch am Sonntag noch.
Aus sämtlichen Bierlaunen entwickelt Pistole-Pete einige Weisheiten an diesem Wochenende. Hier meine Favourites:
a) Als Mitglieder einer U-Boot-Besatzung würden Claudi und ich als Ratten bezeichnet, ob unseres übertriebenen Reinheitswahns. Wer duscht, findet nämlich, dass die anderen mehr stinken.
b) Meinen Sonnenbrand verdanke ich der Tribüne, weil man da näher an der Sonne ist.
Ein letztes Mal geht es den Berg hoch. Unser Weinkanister fasst von insgesamt 5 noch 3 Liter, oben angekommen ist er leer. Alle 20 Meter machen wir eine kleine Pause weil wir so durstig sind. Paolo Nutini lädt Claudi zu wildem Ausdrucktanz ein. Maximo Park rocken die Scheiße fett und wir können uns innerhalb nur eines Liedes von ganz hinten bis ganz vorne vorschummeln. Auf unserem Rückweg ermöglichen uns die besonderen Tickets Respekt von den Securities, die uns da durchlassen, wo alle anderen stehen bleiben müssen. The Kooks schaue ich mir von weiter hinten mit Peter, Eva, Benjamin, Daniel und Leo und seiner Bandkollegin an. Sehr spaßige Angelegenheit zu der Peter einen „Verschnitt an Weinen“ reicht. Danach geht es nach Hause.
Im Auto spielt Christoph ganz melancholisch Nino de Angelo und wir sind jenseits von Eden. Wir kommen gut und schnell zu Hause an und sind für nächstes Jahr wieder verabredet. Ich schlafe schnell und tief. Zu früh wache ich auf. Den ganzen Tag fühle ich mich wie alkoholisiert und bin total fertig. Ich schaffe es nicht zu waschen oder das Zelt zu lüften. Bestimmt habe ich komische Insekten nach Köln eingeführt, die es am Ring in Massen gibt. Seltsame Exemplare, ob die sich wohl aus dem ganzen Müll entwickelt haben? Mein Kühlschrank ist leer, ich finde noch eine Dose Bohnen, aber mir vergeht der Appetit. Ich knusper ein paar Scheiben Knäcke, ist jetzt bestimmt auch besser für den Magen.
4 Kommentare:
Wilder Ausdruckstanz? Alles Lügen!!! Ich weiß davon niX mehr.... Ich hoffe es gibt keine Fotos!!!!
geiler bericht, respekt was du noch alles weißt! ;-)
ich proll noch mit meinem wissen: der sänger der beatsteaks heißt arnim.
den bericht druck ich mir aus und hänge ihn über das bett! :-)
gruß
achso gruß Pete mein ich natürlich :-)
Da hat die Frau Wunder aber vieeel Zeit gehabt zum Schreiben, so kurz vor der Prüfung ;-)
Wie immer gelungen geschrieben der Text (*schmunzel*). Jetzt muss ich mal noch schnell nachlegen.
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