Mittwoch, Januar 24, 2007

rock a honey rock a honey woo hoo

Trotz richtig schlechter Laune ging's zum Konzert der Fratellis ins Gebäude 9. Ist ganz gut für Konzerte.
Als Vorband spielten Panda aus Berlin. Eine freche Berliner Göre mit einer hammermäßigen Stimme. Sie singt über Männer und Frauen, Dinge, die die Welt nicht braucht und dass sie keinen Bock mehr auf ihre abgeranzte Wohnung hat. Nach fast jedem Song gab's ein:"Geil, ick freu mich."
Anschließend gaben die Fratellis alles. Es wurde gerockt, Frau Ose und Miss Wunder mal wieder mittendrin, war heiß und anstrengend und sau gut. Die können nämlich was, es gab einige Soli und auch sehr ruhige Nummern, bei denen man feststellen musste, was sie so alles drauf haben. Gleichermaßen britpoppige wie punkrockige Elemente besserten meine Laune für die Zeit des Konzerts.
Der Name der Band stammt vom Nachnamen des Bassisten ab. Trotz allem ist aber der Schlagzeuger mein heimlicher Held, denn der heißt Mince und hat die Ausstrahlung einer bekifften Kartoffel.

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