
beschloss eines Tages auf Reisen zu gehen. Sie packte ihre Koffer und verliess den kurzhaarigen Kinderkopf, um sich in meinem langen Haar nierzulassen. Bis ich sie entdeckte, dauerte es ein wenig. Sie war zu diesem Zeitpunkt schon Urgrossmutter. Fleissig hatte sie Eier gelegt, Kinder, Enkel und Urenkel waren geschluepft. Mit erstmalig verlaustem Kopf bin ich etwas ausgeflippt. Ich hatte ja keine Erfahrung und wusste somit nicht, was zu tun war. Ich kaufte Gift und zog in den Kampf gegen den Feind. Meine Haare brauchen jetzt eine Kur und ich eine Psychotherapie. Bei der ARbeit werde ich bevorzugt und darf arbeiten, wann ich will. Ja, Mitleid ist an dieser Stelle angebracht. Meine Kolleginnen sind das schon gewohnt und einige meinten, sie seinen mittlerweile vielleicht schon resistent gegen die Viecher.
5 Kommentare:
Es gibt schlimmeres als die gemeine Kopflaus und du hast es überlebt, aber tauschen wollte ich nicht mit dir. Wir haben dich zuhause sehr bedauert, doch am besten war die Reaktion von deiner Cousine Julia, sie meinte wenn du Zuhause geblieben wärst, hättest du jetzt keine Kopfbewohner. Das Kind hat recht und es spricht für dein behütetes Zuhause ....!!!!
Im Gegensatz zu den Läusen hast Du es ja überlebt. Ich habe hier eine merkwürdige Reaktion eines Australiers auf die Geschichte gehört... weiß aber nicht ob ich so was hier posten kann.
Weißt Du was? Wir haben hier auch was Schlimmes. Schimmel! Jetzt werden wir sicher bald wieder umziehen müssen.
so sind sie die lieben kleinen....
l�use und windeln ;)
ich bin wieder da.....
Und, biste die kleinen Untermieter wieder los?
Ich fühle mit dir. Würd ich die heutzutage nochmal kriegen bräuchte ich auch ne Therapie...ich bin ja traumatisiert: Läuse jedes Jahr von der 5. bis zur 7. Klasse. Schrecklich.
oh du arme, ich hoffe, du bist die parasiten los. habe schon einige horrorstories gehört, von bösem shampoo mit stroheffekt bis zu mammutwaschaktionen. get well soon!!!!!!!! und auf dein nachhilfe- angebot greif ich gerne zurück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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