Dienstag, August 29, 2006

Der Terror nimmt kein Ende

Es scheint ein ganz normaler Samstag zu werden. Doch da habe ich mich wohl getäuscht. Nach dem ich meine Einkäufe erledigt habe, schrotte ich meinen Schlüssel, also brauche ich einen Ersatzschlüssel. Auf der Suche nach selbigem erscheint Herr M., wie aus dem Nichts. Ist ja nicht neu, dass der seine Rotznase überall reinstecken muss. Irgendwie kommt es dazu, dass er findet, ich sei ein Schatz. Nach dieser Äußerung ist mir schon ganz mulmig. Das reicht ihm aber nicht, ganz beherzt fasst er mich an den Schultern und ich kriege noch mit, wie sich was in seinem Kopf abspielt. Schon zieht er mich ganz nah an seine Brust und will mich nicht mehr loslassen. In meinem Leben habe ich noch nie solch einen Ekel empfunden. Das ist so fies. Ich bin wie gelähmt in diesem Moment. Ich zittere am ganzen Körper und muss den Brechreiz unterdrücken. Dann stürme ich in meine Wohnung und dusche heiß. Ich habe das Gefühl, dass ich einen fürchterlichen Ausschlag kriege.

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