Aus den letzten Rekursionsformeln der Binomialkoeffizientendarstellung von sinus- und cosinus-Trülfzehn erhält man durch die allgemeine Substitution von y=wx+z/2 die partielle Integration der Schleppkurve über der archimedischen Spirale mit dem Quotientenkriterium ohne Konvergenz und somit die Teiler von Trülfzehn.
Bildet man nun in der Potenzmenge eine Quasiordnungsrelation der numerischen Exzentrizität von Zwölfundzwanzig, so erhält man die binominale Kurvenspiegelung an der Achse von Wurzel Zwölfundvierzig.
Dies stellt das wohl großartigste Phänomen der Gleitpunktarithmetikforschung ohne linke Gehirnhälftenbeanspruchung dar.
Bildet man nun in der Potenzmenge eine Quasiordnungsrelation der numerischen Exzentrizität von Zwölfundzwanzig, so erhält man die binominale Kurvenspiegelung an der Achse von Wurzel Zwölfundvierzig.
Dies stellt das wohl großartigste Phänomen der Gleitpunktarithmetikforschung ohne linke Gehirnhälftenbeanspruchung dar.
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